Unsere Geschichte

Thema

Moin Ihr Lieben Hello again!
Wolfgang Bernhard Bernd

Moin Ihr Lieben,

der erste öffentliche Auftritt der wiederformierten ESKIMOS steht vor der Tür!

Nach 2 Jahren Krückeberg, 2 Jahren Tanzcafe' Elisenlust WHV, insges. 7 Jahren Ohrweger Krug, 1 Jahr bei Hans-Hermann Wöbken in Hundsmühlen, 1 Saison Strandhotel Gerken auf Wangerooge usw. und anschl. ziemlich genau 30 Jahren Pause (letzter Auftritt war am 30.09.1988) haben wir uns endlich wieder zusammengetan. Nachdem wir uns monatelang intensiv auf die Wiedergeburt in der Museumskneipe Lindernerfeld vorbereitet haben, steht jetzt einem spektakulären Neubeginn nichts mehr im Wege.

Am Samstag, den 15.12.2018 ist es endlich soweit! Um 20.00 Uhr starten wir im Bagbander Deep, Westerende 12, 26626 Großefehn unser Comeback.

Es steppt der Bär, es fliegt die Kuh. Hier brennt die Hütte, das Iglu schmilzt! Wir wollen die Sau 'rauslassen!

Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn Ihr bei dieser Sternstunde dabei wärt und wir diesen magischen Moment zusammen erleben könnten! Gerne dürft Ihr auch Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kollegen etc. mitbringen.

Wir freuen uns auf Euch. (Vergesst die Samba-Schuhe nicht).

Viele Grüsse
Bernhard, Wolfgang und Bernd
(Die ESKIMOS)

PS: Und denkt daran - Polizeistunde kennen wir nicht

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„Hello again!“

Eine der bekanntesten und erfolgreichsten Tanzkapellen der 70er und 80er Jahre aus dem nordwestdeutschen Raum hat sich wieder formiert. Die ESKIMOS waren jahrelang Hauskapelle in führenden Häusern. So musizierten sie z.B. 2 Jahre jeden Mittwoch und Samstag bei Krückeberg, 2 Jahre ebenfalls mittwochs und samstags in der Elisenlust WHV, insges. 7 Jahre jeden Sonnabend und Sonntag im Ohrweger Krug, 1 Saison im Strandhotel Gerken auf Wangerooge und 1 Jahr bei Hans-Hermann Wöbken in Oldenburg bis zum 30.09.1988. Jetzt, nach ziemlich genau 30 Jahren Pause, haben sie sich endlich wieder zusammengetan.

Unterstützt und begleitet durch Berichte der schreibenden Presse sowie bevorstehende Beiträge der Radio- und Fernsehsender haben sich DIE ESKIMOS neu formiert und planen ihre Sommertournee 2019 an der ostfriesischen Nordseeküste und auf den ostfriesischen Inseln sowie Wiedersehensfeiern im gesamten Nordwesten. Nachdem sich die Musiker monatelang intensivst auf die Wiedergeburt in der MUSEUMSKNEIPE Lindernerfeld vorbereitet haben steht jetzt einem spektakulären Neubeginn nichts mehr im Wege.

DIE ESKIMOS decken die ganze Bandbreite der populären Musik ab und spielen nicht nur Oldies, sondern wollen als Tanzkapelle in erster Linie die Generation Ü 50 ansprechen, die in den meisten Fällen unterrepräsentiert wird.

Das Musikprogramm ist entsprechend weit aufgestellt:
von alten deutschen Schlagern von z.B. Howard Carpendale, Peter Kraus, Udo Jürgens und Torfrock über Titel ehemaliger Boygroups wie Bay City Rollers, Rubbettes sowie klassische Oldies von z.B. Creedence Clearwater Revival, Beatles, Rolling Stones, Searchers, Elvis Presley und Dire Straits über aktuelle Titel von den Toten Hosen, Santiano, KLUBBB3, Helene Fischer, DJ Ötzi und Andrea Berg usw. bis zur irischen Folklore, Skiffle und Stimmungsmusik mit Akkordeon und Waschbrett.
So sollen alle Gäste auf ihre Kosten kommen und Spaß haben.

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Wolfgang

Wolfgang der Keyboarder

Hallo liebe Leute! Ich bin der Keyboarder Wolfgang. Bei der Beschreibung meiner musikalischen Laufbahn fällt auf, dass immer wieder die „Eskimos“ auftauchen, mit denen ich die größten Erfolge feiern durfte. So bin ich glücklich, dass ich mich als Gründer und mehrmaliger Initiator für Neugründungen dieser Band fühlen darf. Das sind meine musikalischen Stationen:

Die Musik prägt schon meine Kindheit und Jugend

Meine musikalische Entwicklung begann in den Kindertagen. In meinem Elternhaus wurde Hausmusik gepflegt und viel gesungen. So war ich schon früh mit dem Akkordeon, mit der Blockflöte und der Mundharmonika vertraut. Der Unterricht in der Jugendmusik-Schule hat mir viel Spaß gemacht und ich verfügte jetzt auch über Notenkenntnisse. Oft habe ich das Akkordeon in der Schule und bei verschiedenen Anlässen in meinem Bekanntenkreis eingesetzt. Die Musik wurde schnell mein Hobby, bei dem ich einen Ausgleich und Entspannung finde. Vor allem aber viel Freude.

„The Teamworkers“ (1967 bis 1971) werden gegründet

Später wollte ich - inspiriert von der Musik der wilden 60er Jahre - unbedingt in einer Band spielen, die ich mit „The Teamworkers“ 1967 gründete. Gründungsmitglieder: Manfred (Heiner) Wesemann (Gitarre) und Hans-Dieter Keiper (Schlagzeug). Später kamen Christian Behrens (Bass), Jens-Uwe Werner (Gesang), Werner Böckmann (Schlagzeug) und Wolfgang Hullmann (Gitarre) hinzu, mit dem ich später die Startracks neu gründete. Wir waren als „Teamworkers“ anfangs eine Instrumental-Band und als Verstärker dienten zunächst Röhrenradios. Das war wohl in Oldenburg einmalig: Beat-Musik mit dem Akkordeon. Erst später konnten wir uns eine Gesangsanlage leisten und ich war glücklich, auf einer elektrischen Orgel spielen zu können. Geprobt haben wir oft in einem Haus an der Ziegelhofstraße. Manchmal konnte man die Musik auf dem Pferdemarkt hören. Die Gruppe trat bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen auf und entwickelte sich zu einer Tanzband. Es begann mit Auftritten bei privaten Feiern und bei Abtanzbällen der Tanzschule Beuss. Damit waren auch Termine in Verden und Lüneburg verbunden. Gerne erinnere ich mich auch an die tollen Auftritte bei den Offiziersbällen der Bundeswehr, im „Müggenkrug“ in Ohmstede, im „Christopher von Bremen“ und anderen Lokalen in Oldenburg oder für die „Aktion Sorgenkind“. Besonders zu erwähnen ist aber die zweimalige Teilnahme am Wettbewerb „Große Chance“ im Tanzlokal „Krückeberg“, bei dem wir jeweils den 1. und 2. Platz belegten. Damals ahnte ich noch nicht, dass ich dort mal in einem festen Engagement als Hausband tätig sein würde.

Die „Memories“ und „Calvados“ (1971 bis 1973) spielen regelmäßig als Hausbands im Schützenhof Petersfehn, im Tanzlokal Reckemeyer (Oldenburg) und bei Krüger in Ekern

Nach dem Ausscheiden einiger Bandmitglieder wurden die „Memories“ gegründet. Dabei waren Frank Pape (Gitarre), Fritz Eggemann (Schlagzeug) und Christian Behrens. Wir spielten regelmäßig im Schützenhof Petersfehn zum Tanz. Nachdem die Gäste an den Tanzabenden gegangen waren, haben wir immer noch einige Runden für die Wirtsleute und das Personal gespielt. In neuer Besetzung traten wir unter dem Namen „Calvados“ zunächst im Tanzlokal Reckemeyer (damals noch mit Tischtelefon) und später bei „Krüger, Ekern“ auf. Mit mir waren es Frank Pape, Thomas Kiel (Bass) Helmut Meyer (Schlagzeug). In Ekern war an einem Abend der Strom ausgefallen. Davon unbeeindruckt haben wir einfach mit dem Akkordeon und dem Schlagzeug weitergespielt und die Gäste erst recht in Stimmung versetzt. In dieser Zeit habe ich auch in anderen Bands ausgeholfen, wenn der Organist ausgefallen war, z.B. in Ostfriesland.

„The Eskimos“ (Gründung 1973) entwickeln sich zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Bands der 70er und 80er Jahre in der Region
Die Original-Besetzung

Bernhard, unser Gitarrist, war damals auch bereits regelmäßig mit seiner Band unterwegs. Wir kannten uns als Arbeitskollegen und haben schon Anfang der 70er Jahre davon gesprochen, irgendwann einmal in einer Band zu spielen. Diesen Plan setzten wir dann 1973 um. Die „Eskimos“ wurden gegründet. Mit dabei waren der Bassist Hans-Gerd Rüdebusch und der Schlagzeuger Helmut Meyer, der nach nur wenigen Auftritten von Bernd Sonnenberg ersetzt wurde. So entwickelte sich die Original-Besetzung: Bernhard Möhlenbrock, Hans-Gerd Rüdebusch, Bernd Sonnenberg und Wolfgang Wehner.

„The Eskimos“ in der Wesermarsch (1974)

Wir begannen als Hausband in Strückhausen und spielten an jedem Sonnabend zum Tanz. Bei Auftritten in dem legendären Tanzlokal „Gallasch“ in Blexen verwendeten wir zwischenzeitlich den Bandnamen „Memories“. Dabei erinnere ich mich gerne an einen Auftritt mit dem Moderator Tony Prince von Radio Luxemburg. Der Saal war mit mehr als 500 Gästen übervoll und die Stimmung von Anfang an aufgeheizt. In dieser Atmosphäre bauten wir unsere Anlage auf. Es konnte nicht schnell genug gehen und so fingen wir einfach an zu spielen. Aber das hatte es in sich: Nicht irgend ein einstudiertes Stück und auch nicht zusammen. Nacheinander (wie wir gerade jeweils mit dem Aufbau fertig waren) improvisierten wir. Damit haben wir die Leute zum Toben gebracht. Ein unvergesslicher Abend! Neben anderen schönen Auftritten in Blexen. Gerne hätten wir das Angebot angenommen, dort als Hausband zu spielen. Dann kam es aber anders...

„The Eskimos“ landen in Ohrwege bei Bad Zwischenahn (1974)

Wir kamen auf die Idee, uns im Ohrweger Krug bei Erich Kruse vorzustellen. In diesem sehr bekannten Lokal spielten viele Bands regelmäßig zum öffentlichen Tanz. Mit 2 anderen Bands haben wir uns in einem Wettbewerb dem Publikum gestellt. Die Wahl fiel auf uns und so wurden wir fest als Hausband engagiert.

„Krückeberg“ in Oldenburg: Der Wirt Gustav Wehen fragt bei „The Eskimos“ nach (Engagement von Oktober 1974 bis August 1976)

Über dieses Angebot haben wir uns natürlich sehr gefreut, obwohl wir auch eine tolle Zeit im Ohrweger Krug hatten. So wurden wir Hausband in einem der schönsten und größten Tanzlokale in Nordwestdeutschland. Wir übernahmen gern die Verpflichtung, unser Programm ständig aktuell zu halten. Viel Zeit für Proben hatten wir allerdings nicht. Samstag hörten wir mittags die Hitparade und nahmen für uns geeignete Stücke mit dem Tonbandgerät auf. Nachmittags vor dem Auftritt wurden diese Aufnahmen dann eingeprobt. So haben die Gäste oft neueTitel, die später sehr erfolgreich liefen, zum ersten Mal bei uns gehört. Als ich vor einiger Zeit Hannelore Wehen traf, erinnerte sie sich an die Eskimos als eine „sehr gute und fleißige Band“ und schöne gemeinsame Veranstaltungen, die ja neben dem öffentlichen Tanz stattfanden. Die „Große Chance“ gab es immer noch, bei der wir die Solisten jeweils begleiteten. Herausragend waren aber auch die Bord- und Bockbierfeste und viele Bälle von Vereinen etc. Und der gemeinsame Auftritt mit den „Spotniks“ in Original-Besetzung.

„The Eskimos“ in veränderter Formation ziehen von Oldenburg nach Wilhelmshaven und werden dort ebenfalls Hausband (September 1976 bis August 1978)

Nachdem uns Bernhard Möhlenbrock und Hans-Gerd Rüdebusch aus beruflichen Gründen verlassen mussten, spielten Bernd Sonnenberg und ich mit Wolfgang Leidenfrost (Gitarre) und Michael Folkerts (Bass) zunächst weiter bei „Krückeberg“ und später in der „Elisenlust“ in Wilhelmshaven. Neben den öffentlichen Tanzabenden gab es zahlreiche Veranstaltungen, teilweise mit bekannten Künstlern. Ich erinnere mich z.B. noch an einen Auftritt mit Peter Rubin („Wir zwei fahren irgendwo hin“).

„The Eskimos“ wieder in Oldenburg und Ohrwege (1978 bis 1980)

Ab 1978 spielte ich unter dem Namen „Eskimos“ wieder mit Frank Pape und Helmut Meyer. Als Bassisten waren bei uns Rolf Brinkmann und Hans Tesch (aushilfsweise auch Charly Trenn und Robert Kretschmer). In diesen Besetzungen traten wir z.B. im „Zillertal“ (früher „Astoria“) in Oldenburg auf. Später bewarb ich mich bei Erich Kruse (Ohrweger Krug) und freute mich über die spontane Zusage. Wir kannten uns ja schon. Im Ohrweger Krug übernahmen wir auch den „Tanztee“, der damals auf große Resonanz stieß. Später kamen Hans-Gerd Rüdebusch und Bernhard Möhlenbrock wieder in die Band zurück. Komplettiert wurden wir von dem Schlagzeuger Jürgen Setjeeilers.

„The Eskimos“ in Original-Besetzung in Ohrwege (1980 bis 1987)

1980 kam nach mehren Monaten mit verschiedenen von mir zusammengestellten eingesprungenen Musikern die Original-Besetzung der „Eskimos“ wieder zusammen. Mit dabei waren also neben Bernhard Möhlenbrock, Hans-Gerd Rüdebusch und mir auch wieder Bernd Sonnenberg. Ab 1986 wirkte als Bassist noch Heinz-Günther Jakobi mit (bis 1988). Im Mittelpunkt standen zunehmend Gesellschaften und der nach wie vor gut besuchte Tanztee am Sonntag. Neben der ständig aktuell gehaltenen Tanzmusik wurden auch alle gängigen Standardtänze gepflegt. Zahlreiche große und stimmungsvolle Veranstaltungen sind in Erinnerung geblieben.

„Hundsmühler Krug (Wöbken)“: Der Wirt Hans-Hermann Wöbken fragt bei „The Eskimos“ nach (Engagement von Januar 1988 bis September 1988).

Seit Jahren rief immer wieder Hans-Hermann Wöbken bei mir an und bot mir einen Vertrag als Hauskapelle bei „Wöbken“ in Hundsmühlen an, den wir schließlich annahmen. Dieses bekannte und gut besuchte Lokal fehlte ja noch in unserer musikalischen Laufbahn. Auch hier übernahmen wir die öffentlichen und privaten Veranstaltungen sowie den Tanztee und wir haben bis heute schöne Erinnerungen an diese Zeit.

Der Organist Wolfgang wird ein Keyboarder

Meine Ausrüstung wurde in dieser Zeit ständig erweitert. So hatte ich zeitweise eine elektronische Orgel, ein Piano, 2 Synthesizer und das Akkordeon auf der Bühne. Um den „Hammond-Sound“ zu erreichen, besorgte ich mir ein Leslie-Tonkabinett mit Rotationslautsprechern. Bei den Orgeln gab es mehrere Neuanschaffungen bis ich mich ab Mitte der 80er Jahre weitgehend auf das Keyboard-Spiel konzentrierte. Aber auch bei diesen Instrumenten gab und gibt es einen rasanten technischen Fortschritt und ich kam mit der Erneuerung kaum nach. Wenn ich an die zuletzt angeschafften hoch komplexen Instrumente und dagegen an den Anfang mit Röhrenradios denke, muss ich schmunzeln.

Wolfgang legt eine Band-Pause ein (1988 bis 1997)

Nachdem sich unsere Band entschlossen hatte, nach Wegzug unseres Bassisten HeinzGünther nicht weiterzumachen, legte ich bis von 1988 bis 1997 eine musikalische Pause ein und konzentrierte mich wieder mehr auf private Veranstaltungen und Hausmusik.

Mit den „Memories“ und „The Startracks“ steige ich wieder in mein musikalisches Hobby ein (1997)

1997 wurde ich um Mitwirkung bei einer Gruppe, die sich bisher „Nightbirds“ nannte, gebeten. Wir gaben uns den Namen „Memories“, den ich ja auch schon früher benutzt hatte. Mit dabei: Norbert Pollak (Drums), Walter Bleier (Bass) und Wolfgang Hullmann (Gitarre). Aus den „Memories“ wurden dann „The Startracks“, eine Oldie-Band. Hier spielten später noch die Schlagzeuger Helmut Meyer, Willy Winter und Eugen Maus sowie die Bassisten Edgar Lüdge und Dieter Gerdes mit. Wir hatten uns sehr intensiv die Beat- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre vorgenommen. Einige Tanzmusik-Klassiker waren auch dabei. Vor allem Stücke von den Beatles, Shadows, Animals, Elvis Presley, Kinks, Rolling Stones, Beach-Boys, Small Faces, Spotniks etc. waren unsere Stärke. Besonders gerne habe ich Stücke wie „Nights In White Satain“ (Moody Blues) , „Locomotive Breath“ (Jethro Tull) oder „White Room“ gesungen und gespielt. Die Stimmen von John Lennon und Elvis Presley lagen mir auch. Mit dem Keyboard habe ich im Laufe der Zeit dank der tollen Einstellungsmöglichkeiten die passenden Sounds und auch die Rythmusgitarre gut ersetzen können. Natürlich ohne jegliche Begleitautomatik. Unser Ziel bestand darin, von allen bekannten Gruppen mindestens 2 Stücke im Programm zu haben. Mit dieser Band hatte ich im März 2018 meinen letzten öffentlichen Auftritt. Gerne erinnere ich mich an die Honky Tonk Kneipenfestivals in Flensburg, Hameln, Gütersloh, Paderborn und Oldenburg oder verschiedene Oldieveranstaltungen. Aber auch daran, wenn uns unser Bassist Walter anlässlich der Proben bei sich zuhause seine leckeren Schnitzel servierte.

In mir reift ein Plan, der die Eskimos wiederbelebt

In den letzten Jahren beschäftigten mich immer wieder Ideen, parallel eine andere Musikrichtung zu verfolgen. Vor allem in meinen Urlauben inspirierten mich verschiedene Anlässe, bei denen Musik und Publikum zusammenwuchsen. Dann fielen mir entsprechende Stimmungstitel ein. Gleichzeitig erinnerte ich mich, dass ich bereits in den 70er und vor allem 80er Jahren mit meinen „Eskimos“ eine solche Zielrichtung sehr erfolgreich verfolgt hatte. Unvergessen sind zahlreiche selbst zusammengestellte Medleys, die auch heute noch für Begeisterung sorgen. Musik, die in die Beine geht und vor allem das Publikum einbezieht. Für mich eine sehr glückliche Zeit mit vielen herausragenden Auftritten und musikalischen Höhepunkten. Und vor allem viel Spaß. „The Eskimos“ waren nicht nur als Hausband und bei öffentlichen Tanzabenden, sondern auch bei Vereinsbällen, Dorffesten, Hochzeiten, Abi-Bällen, Betriebsfesten, Jubiläumsfeiern, Wohltätigkeitsveranstaltungen etc. gefragt.

„The Eskimos“ werden neu gegründet

2016 vereinbarte ich mit Bernhard Möhlenbrock und Bernd Sonnenberg ein Treffen mit unseren Musikinstrumenten. Auf Anhieb gelangen dabei viele Stücke aus unserem alten Programm. Nach mehreren Monaten der Überlegung fasste ich dann den Entschluss, die „Eskimos“ neu zu gründen. Über die spontane Zusage von Bernd und Bernhard habe ich mich riesig gefreut. Wir haben uns dann ab 2017 bei mir zuhause getroffen und die ersten Stücke eingeprobt.

Die „Eskimo-Musik“

Was ist das für eine Musik? In dieser Zusammenstellung ist es für mich „Eskimo-Musik“, denn das ist in dieser Bandbreite sicherlich einmalig. Die bekannten Hits der 60er bis 90er Jahre stehen zwar im Mittelpunkt. Es sind aber sowohl deutsche Schlager bis hin zur Beat- und Rockmusik. Die ZDF-Hitparade und der Beat-Club lassen grüßen. Aus diesen Sendungen gibt es kaum bekannte Künstler, von denen wir nicht einen oder sogar mehrere Titel im Programm haben. Auch Stücke mit dem mehrstimmigen Gesang der Rubettes oder Bay City Rollers sind immer noch gut vertreten. Und als Besonderheiten machen wir Ausflüge in die 20er und 50er Jahre oder Skiffle und Folk-Stücke. Unsere Spezialität: Shuffle mit dem Akkordeon und Waschbrett. Natürlich steht auch ein reichhaltiges Stimmungsprogramm zur Verfügung. Inzwischen bereichern viele passende aktuelle Titel das Programm der Eskimos, z.B. von den Toten Hosen, Klubbb 3 oder Santiano. Auch mit Stücken von Torfrock, Die Höhner, Achim Reichel und sogar Andrea Berg und Helene Fischer kommen wir gut an. Nach 30 Jahren Pause ein gelungenes Comeback, denn das damalige Zusammenspiel und die Aufteilung der Gesangsstimmen waren schnell wieder präsent. Die Musikrichtung entwickelte sich dann vor allem nach den stimmungsvollen Proben mit Publikum in dem kleinen Gaststättenmuseum Lindernerfeld bei Herbert fast von ganz allein:
Die Tanzkapelle Eskimos, wie sie sich heute wieder nennt, versteht sich zugleich als eine Kult- und Eventband, die mit der Musik Spaß haben möchte, der sich auf das Publikum überträgt und als Echo zurückgegeben wird. Musik „bei der das Eis schmilzt“, das war und ist auch heute noch unser Motto. Daher der Name „Eskimos“. Unser Iglu habe ich in den ganzen Jahren sorgsam aufbewahrt. Irgendwie habe ich wohl geahnt, dass es noch einmal zum Einsatz kommt. Jetzt ist es soweit. Und Ihr seid herzlich eingeladen, hereinzukommen.
Auf geht’s
Wir sind wieder da und freuen uns auf Euch
Hello again

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Bernhard

Als ich mit 12 Jahren unter dem Tannenbaum eine Gitarre erblickte, ging für mich ein Traum in Erfüllung! Ich habe mir dann selber die Griffe beigebracht, ohne Notenkenntnisse.

Mit meiner ersten Band „The Election“, später „The first Election“ begann meine Musikerkarriere. Mit großem Erfolg spielten wir bei Bultmeyer in Hude-Langenberg (1968). Danach folgten u.a. mehrere Auftritte in der Wesermarsch mit den damaligen Musikern Hartmut Bruschke, Emil Penning, Horst Nosowski, Gerd Bäker, Heiko und Hans-Gerd Rüdebusch, Richard Kaupass, Jürgen Setje-Eilers oder Peter Behrens (später Schlagzeuger bei „Trio“).

Mit den „Eskimos“ kamen dann der große Durchbruch und Erfolg, u.a. bei Krückeberg in Oldenburg, im Ohrweger Krug und bei Wöbken in Hundsmühlen.

Nachdem ich mit den Bands „Carinos“, „Tama-Combo“, „Spaceman“ und „TRIO HBR“ eine schöne und erfolgreiche Zeit hatte, kam die Idee, die „Eskimos“ wieder neu ins Leben zu rufen (leider ohne unseren Kollegen Hans-Gerd Rüdebusch, der viel zu früh verstarb).

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Bernd

Moin,
meine musikalische Karriere startet 1966.
Für das Klassenfest unserer Klasse 10b am Neuen Gymnasium Oldenburg sollten einige Mitschüler musikalisch durch den Kakao gezogen werden. Meine Freunde Jochen Helms, Rainer Willers und ich probten zu der Zeit bei Jochen im Keller die neuesten Hits von „Barry McGuire – Eve of destruction“ und „The Troggs – Wild thing“ ein.
Wir übernahmen das musikalische Rahmenprogramm und beschlossen anschließend unserem Klassenkameraden Ralf Schütte nachzueifern, der als Gitarrist mit den Stingrays erste Erfolge feierte.
Wir gündeten unsere erste Beatband „The minions“. Rainer und Jochen spielten Gitarre und ich kaufte mir das erste Schlagzeug. Holger Remde wurde Sänger und spielte bei Wild thing die Blockflöte. Aber irgendwie fehlte der Bass. Holger meinte, 4 dicke Basssaiten sind immer noch leichter zu spielen als 6 dünne Gitarrensaiten und beschloss, ab sofort Bassist zu sein. 1967 stieg Jochen aus und aus der Klasse unter uns stieß Hans Doebelt zu uns. Hans war ein super Gitarrist. Er beherrschte alle Shadows Titel aus dem effeff. Wir verlegten unseren Proberaum zunächst in Holgers Keller und anschließend in Doebelts Garage.Wir probten wie die Wahnsinnigen. Für uns gab es nur noch die Musik. Ein neuer Name musste her. Rainer schlug in Anlehnung an Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick und Tich als neuen Bandnamen „Burbling Bunny Burdocks Band“ vor. Auf die Frage: Was soll das denn heißen? antwortete er nur, ist doch egal, Hauptsache schwierig zu merken!“ Der zweite Vorschlag war „HAZE“. Abgeleitet von unserem Idol Jimi Hendrix. (Purple haze) Rainers Kommentar: „Zu kurz!“ So einigten wir uns dann auf „THE HAZE OF YELLOW“. Eine überaus erfolgreiche Zeit begann. Hans Vater übernahm das Management und begleitete uns auf alle Veranstaltungen. Er finanzierte die erste Davoli Gesangsanlage und kaufte eine Orgel. Hans hatte mittlerweile Orgelunterricht und war mit großem Eifer bei der Sache. Schnell wurden wir bekannt und spielten in den größten Sälen einschl. WeserEms-Halle.
Rainer studierte zu der Zeit bereits in Göttingen und so übernahmen nacheinander Kurt Bröker, Ludwig Eilers, kurzzeitig noch einmal Rainer und dann Olaf Neubert die Gitarrenparts. 1973 (ich hatte 1972 geheiratet) verließ ich die Band und schloß mich den MIDNIGHTS an. Jeden Sonntag ab 18.00 Uhr war die Hütte voll. Jugendtanz bei Jürgen Krüger in Ekern. Die Hammond A100 bediente Willy Hyda, Fred Epding war ein begnadeter Gitarrist, Rüdiger Schmalz am Bass (später Heini Foltmer), Udo Schneider war Sänger und ich saß an den drums. Anfang 1974 komme ich mit Wolfgang Wehner, Bernhard Möhlenbrock und Hans-Gerd Rüdebusch zusammen . Bernhard und HG kannte ich noch aus Haze of yellow Zeiten. Damals spielte ich mit HAZE jeden Mittwoch und Freitag bei Uwe Grüterich in der Ratshalle Brake. Bernhard und HansGerd waren dort dann jeden Samstag und Sonntag mit ihrer Band „The First Election“. Wolfgang, Bernhard, Hans-Gerd und ich werden nun „Die ESKIMOS“. Zunächst spielen wir nur deutsche Schlager (bis auf Over and over von den James Boys) und tingeln durch Norddeutschland. Überwiegend Wesermarsch z. B. In Strückhausen und bei Gallasch in Blexen) Das Repertoire wurde umgekrempelt, so dass sich deutsche Schlager und engl. Popmusik die Waage hielten. Eines Tages, wir hatten gerade die Anlage abgebaut und in die PKW verladen – hatten wir eine geniale Idee! Spontan fuhren wir nach Ohrwege bei Bad Zwischenahn im Ammerland. Wir sprachen mit Gastwirt Erich Kruse vom Ohrweger Krug, bauten unsere Anlage dort auf und gaben Erich eine Kostprobe unseres Könnens. Schnell wurden wir uns einig. An den nächsten 3 Samstagen konnte das Publikum entscheiden, welche Band in Zukunft im Ohrweger Krug die Massen auf die Tanzfläche locken sollte. Wir – die ESKIMOS – wurden gewählt und spielten fortan jeden Freitag und Samstag bei Kruse.
Inzwischen wurden nun auch andere Gastwirte auf uns aufmerksam. Eines Tages sprach uns Gustav Wehen an, ob wir uns vorstellen könnten jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag in Oldenburg bei Krückeberg als Hauskapelle zu musizieren. Und ob wir uns das vorstellen konnten! Krückeberg war schließlich DAS TANZLOKAL in Nordwestdeutschland mit über 1000 Sitzplätzen Die Convairs mussten gehen und hatten nun keinen Job mehr. Wir verhalfen ihnen zum Engagement in Ohrwege. So haben wir nur die Bühnen getauscht.
Am 12.10.1974 begann unser vertagliches Engagement bei Krückeberg. Vorher hatten wir bereits ein Gastspiel mit den weltbekannten „Spotnicks“ (u.a. Amapola) dort gegeben. Es folgten 2 Wahnsinnsjahre. Mit Horst Klemmer die Miss Germany Wahlen, Die große Chance, Bord- und Bockbierfeste und unser legendärer Auftritt zur Karnevalszeit als dunkelhäutige Damenband Afrikanos .
Zum 01.05.1976 verließen uns leider berufsbedingt Bernhard und Hans-Gerd. Ihre Rolle übernahmen Wolfgang Leidenfrost als Gitarrist und Michael Folkerts als Bassist. Nach insges. 2 Jahren endete der Vertrag und die ESKIMOS wechselten ab 01.09.1976 in die Elisenlust nach Wilhelmshaven. Auch hier blieben wir 2 Jahre unter Vertrag. Ende August 1978 trennten sich unsere Wege kurzzeitig. Wolfgang Wehner und Wolli Leidenfrost schieden aus.
Ab 19.08.1978 gründete ich dann mit Michael Folkers zusammen die „Hot Drops“. Als Organist kam Fritz Siegmund von den „Big Four“ dazu und die Gitarre übernahm Emile Joseph. Emile hatte vorher jahrelang mit seinen indonesischen Geschwistern als „Elvira and the Joseph Brothers“ bei Wilkenjohanns in Zetel die Bühne gerockt. Unser Zusammenspiel wurde immer besser und schnell waren wir wieder eine super Truppe mit einer gewaltigen muskalischen Bandbreite. Wir bespielten die großen Tanzlokale in der weiteren Umgebung. Von Sieger Thüle, Cornau, Klöver, Spohle, Pumpwerk WHV, Stadttheater WHV bis nach Braunschweig. Als Bandfahrzeug legten wir uns einen LKW von Möbel Hemmen aus Oldenburg zu.
Irgendwann trat Host Klemmer (mittlerweile Manager der Konzert- und Gastspieldirektion NORDPROGRAMME) auf uns zu und wurde unser Manager. Jetzt ging die Post ab. Zusammen gingen wir für die Sommersaison nach Wangerooge und wurden Hauskapelle im ersten Hotel am Platz, dem Strandhotel Gerken. Jeden Mittwoch flogen wir nach W‘ooge, machten von 20 Uhr bis 24 Uhr Musik, um dann am Donnerstag morgens mit dem ersten Flieger wieder zurück nach Mariensiel zu fliegen und anschließend spätestestens um 9.00 Uhr wieder im Büro zu sein. Samstags und sonntags war es dann nicht so stressig. Wir hatten Zeit und nutzten die Fähre. Horst brachte dabei auch die von ihm ebenfalls vertretenen, durch das Fernsehen bekannten Künstler wie Heinz Schenk vom „Blauen Bock“, Jürgen von Manger alias Adolf Tegtmeier und Fips Asmussen mit. Abends lud uns Horst zum Essen ein.
So wie heute Jürgen Drews der König von Mallorca ist, fühlten wir uns damals als Könige von Wangerooge.
Nach Saisonende begleiteten wir dann noch Peter Petrel und Horst vermittelte uns lukrative Gigs wie Millionärshochzeiten, Ärzte- und Tennisbälle sowie den Oldenburger Funk- und Presseball in der Weser-Ems-Halle Oldenburg am 19.01.1980. Der absolute Höhepunkt bis dahin. Zusammen mit der Udo Jürgens Begleitband, der „Pepe Lienhard Band“ , den „Four Kings“ und den „City Sounds“. Das war der letzte Auftritt der „Hot Drops“.
Denn zwischenzeitlich hat mich Wolfgang Wehner angerufen, der mit Bernhard Möhlenbrock und Hans-Gerd Rüdebusch die ESKIMOS wiederbelebt hat. Der Schlagzeuger Jürgen Setje-Eilers hatte gesundheitliche Probleme. Somit übernahm ich zum 01.01.1980 wieder die angestammte Position. Es sollten 6 weitere tolle Jahre bei Erich Kruse im Ohrweger Krug werden. Wir spielten fast jeden Freitag (geschlossene Gesellschaft) Samstag (meist öfftl. Tanzabende) und sonntags erholten wir uns von 15.00 bis 19.00 Uhr beim Tanztee.
1984 wurde Heinz-Günter Jacobi anstelle von Hans-Gerd der 4. Eskimo. Zwischendurch waren einige Sonderveranstaltungen, sogen. Bonbons die wir gerne mitnahmen. Z.B. den OTB Sockenball (1984, 1986, 1987) und die Aktion Stefanie ( 1984, 1985, 1986, 1987).
Bei Erich und Lisa Kruse waren wir insges. 7 Jahre fest als Hauskapelle engagiert. Eigentlich gehörten wir schon fast zur Familie. Ab 01.01.1988 wechselten wir dann zu Wöbken in den Hundsmühler Krug. Bereits zu Krückeberg Zeiten (1974-76) hatte Hans-Hermann Wöbken des öfteren versucht uns abzuwerben. Jetzt – über 10 Jahre später – hatte er uns überredet. Im September 1988 verzog Heinz-Günter nach Schleswig-Holstein. Daraufhin haben sich die ESKIMOS zum 30.09.1988 aufgelöst. Wolfgang und ich wollten mehr Zeit für Familie und Freunde haben, Bernhard hat weiter Musik gemacht. 2016 meldete sich Wolfgang telefonisch wieder bei mir. Er wollte die ESKIMOS wieder aufleben lassen. Da Hans-Gerd leider verstorben ist und HeinzGünter weiterhin in Schleswig-Holstein wohnt, trafen Bernhard, Wolfgang und ich uns zur ersten unvorbereiteten Probe und schwelgten in Erinnerungen. Es hat Spaß gemacht, aber so richtig entscheiden konnten wir uns noch nicht.
1 Jahr später war es dann soweit. Wolfgang kündigte seinen Abschied bei seiner OldieBand an, und wir begannen wieder regelmäßig zu proben. Und wie… Jeden Montag von 15.00 Uhr (wir sind jetzt ja Rentner bzw. Pensionäre und haben tagsüber Zeit) bis nachts gegen 23.00 Uhr. Jeder ist mit Enthusiasmus dabei und kommt top vorbereitet zur Probe. Ca. 1 Jahr haben wir gebraucht um ein Repertoire aus ungefähr 100 Titeln zu erarbeiten. Das Musikprogramm ist entsprechend weit aufgestellt: von alten deutschen Schlagern z.B. von Howard Carpendale,Peter Kraus, Udo Jürgens und Torfrock über Songs ehemaliger Boygroups wie Bay City Rollers und Rubettes, sowie klassische Oldies von z.B. Creedance Clearwater Revival, Beatles, Rolling Stones, Searchers, Elvis und Dire Straits, über aktuelle Titel von den Toten Hosen, Santiano, KLUBBB3, Helene Fischer, DJ Ötzi und Andrea Berg usw. bis zur irischen Folklore, Skiffle und Stimmungsmusik mit Akkordeon und Waschbrett.
Seit Oktober 2017 treffen wir uns jeden ersten Montag im Monat bei Herbert Hobbje in seiner Museumskneipe Lindernerfeld um dort mit kompletter Anlage die einstudierten Lieder auf Bühnentauglichkeit zu testen. Jetzt steht der erste öffentliche Auftritt der wiederformierten ESKIMOS vor der Tür. Nach ziemlich genau 30 Jahren Pause (letzter Auftritt war am 30.09.1988) ist es am Samstag, den 15. Dezember 2018 endlich soweit! Wir steigen im Bagbander Deep auf die Bühne.
Es steppt der Bär, es fliegt die Kuh. Das Iglu schmilzt.
Wir wollen die Sau rauslassen!
Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn ihr bei dieser Sternstunde dabei wärt und wir diesen magischen Moment gemeinsam erleben könnten.
WIR FREUEN UNS AUF EUCH!!!
Was für ein Comeback!
Die Veranstaltung in Bagband war bereits über 2 Wochen vor dem Auftritt restlos ausverkauft. Zahlreiche Interessenten mussten wir auf eine Wiederholung der sogenannten magischen Nacht vertrösten. Laut Veranstalter waren über 300 Gäste im Saal. Die Zugaben dauerten fast 2 Stunden, und das, obwohl Bernhard krank war und sich den ganzen Abend quälte. Aber er ist eben ein Profi! Super!!!
Das Lokal macht jetzt vorübergehend Winterpause. Es wird ein neuer Parkettfußboden verlegt und neue Toiletten gebaut.
Wir kommen am Samstag, den 23. März 2019 zu unserer versprochenen Neuauflage der magischen Nacht in Bagband gerne zurück. Die Presse unterstützt das Comeback mit entsprechenden Artikeln in der OZ (Ostfriesenzeitung), Harlinger Anzeiger, Leeraner-BZ, Leserecho Aurich sowie die Tourist-Info Großefehn im Veranstaltungskalender.
Und auch die nächste Veranstaltung ist in trockenen Tüchern.
Am Freitag, den 10. Mai 2019 feiern wir im Kulturzentrum Oldenburg-Ofenerdiek die Krückeberg(er) Wiedersehensfeier. Wir hoffen, viele „alte“ Bekannte, Freunde bzw. Fans wiederzusehen

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